# Janitza UMG, Siemens PAC 2200, neoom BEAAM

Teil der [Kompatibilitätsübersicht](/de/integrations/compatibility), die alle wählbaren Mains-Typen auflistet.

* Janitza UMG: liest den Float-Block ab Register 19000 (UMG 96RM, UMG 604
  und kompatible). Gesamt- und phasenweise Leistung, Ströme und Spannungen.
* Siemens PAC 2200 (Modbus-TCP-Variante, z. B. 7KM2200-2EA30-1JA1): Ab
  Firmware 2.5.0 liest die Ladestation Gesamt- und phasenweise
  Wirkleistung sowie Ströme per Modbus TCP (Port 502, Unit-ID 1).
  Spannungen dienen nur der Prüfung der Registerzuordnung und werden nicht
  angezeigt. Lassen Sie den Parameter *Invert current* (Strom invertieren)
  am Zähler auf der Werkseinstellung (nein); die Vorzeichenkonvention des
  PAC rechnet die Ladestation selbst um. Bis Firmware 2.4.x werden die Werte falsch dekodiert (Werte um
  ±2 Milliarden). Aktualisieren Sie die Ladestation daher vor der
  Inbetriebnahme.
* Siemens PAC 2200, Prüfung nach der Inbetriebnahme: Beim Start eines
  Ladevorgangs muss der von der Ladestation angezeigte Netzbezug ungefähr
  um die Ladeleistung steigen bzw. die Einspeisung sinken. Ändert sich der
  Wert in die andere Richtung, sind die Stromwandler verkehrt herum
  montiert. Bei MID-geeichten Geräten lässt sich die
  Richtung am Zähler nicht umkehren; die Verdrahtung muss korrigiert
  werden.
* Siemens PAC 2200: Der überarbeitete Treiber befindet sich noch im ersten
  Feldtest. Wenden Sie sich an den eCharge-Support, bevor Sie eine neue
  Installation mit diesem Typ planen.
* neoom BEAAM: Netzwerte vom Modbus-TCP-Server des Gateways.
* Keiner der drei liefert Batteriewerte.
